Sonntag, 14. Oktober 2018

Selbstbeobachtung

Gestern Nachmittag verweilte ich einige Zeit am Ufer eines Waldbaches. In solchen Momenten spüre ich sehr deutlich eine Ähnlichkeit mit dem Wesen der Pilze. Wenn wir einen Pilz betrachten schauen wir nur seinen Fruchtkörper, sein wirkliches Leben spielt sich im Unterirdischen ab. In seinem riesigen Wurzelgeflecht. Für mich eine Allegorie zur menschlichen Seele. Spielt sich in unserem Unbewussten nicht der Hauptteil unseres Lebens ab? Über die Selbstbeobachtung spüre ich sehr deutlich dass es noch weitaus tiefere Dimensionen in uns gibt, als jene die wir nur erahnen können.
hukwa

Samstag, 13. Oktober 2018

Erde

"Die Erde ist ein Lebewesen, 
ausgestattet mit einem Körper, 
denn die Menschen sehen können 
und einer Intelligenz, 
die die Menschen nicht sehen können. 
                                               frei nach Hermes Trismegistos 

Freitag, 12. Oktober 2018

Gang in den Morgen

Sanft der Wald im Mondschein ruht
aus bemoosten Fichten
schimmert Sternenflimmern
hell wie Glut
Regen rieselt
Buchen knarren
Orakelhaft des Waldkauz Ruf
vor dem Mond nun Wolkenschatten
spiegeln sich in der Moosalb sanfter Flut
dann nach langem Laufen
lieblich aus dem Leib der Nacht
tönt nun sanft und leise
kündet an des Morgens junge Pracht
und aus Silbergrauer Weide
tönt das Lied der Amsel in die Weite.
hukwa

Mittwoch, 10. Oktober 2018

Für einen Moment

Die alten Parkbäume atmen Zeit
die Sandsteinblöcke an der Mauer
erscheinen wie gehauene Buddhaköpfe
zwischen mächtigen Kiefern und Eichen
schweifen die Gedanken
für einen Moment
ins Unendliche.
hukwa

Dienstag, 9. Oktober 2018

Erdmutter

Die Hagebutte am Wegrand
benetzt von Raureif
kündet sie den Winter.
hukwa 

Auf ätherischen Pfaden
wandere ich durch die Nacht
wie Engelflügel zart
die Erdmutter erwacht
ich spüre ihre Dunkelheit und Macht
und wieder wird enthüllt
die Nacht in voller Fülle
geheimnisvolle Nächte
verheißungsvolle Mächte.
hukwa

Sonntag, 7. Oktober 2018

Ihre Gier ist unersättlich

Die Stille des frühen Sonntagmorgen auf dem Land ist bemerkenswert. Bis etwa 8.Uhr am morgen herrscht absolute Stille an den Sonntagen vor. Stille- das ist doch etwas dass wir heute suchen müssen. Es werden Generationen kommen für die das Wort Stille überhaupt nicht mehr existiert. Die Stille wird übertönt werden vom Lärm. Sie wird verschwinden wie die Restnatur verschwinden wird, weil eine Horde profitgieriger Turbokapitalisten diesen Planeten bis aufs Blut der Erde ausbeuten wird. Den letzten Baum werden sie der Erde entreißen, das letzte Gänseblümchen werden sie zertreten, die letzten Wildtiere ausrotten. Das ist der Mensch in seiner unermesslichen Gier nach Rohstoffen. Eine Horde von Geistesgestörten hat das sagen auf diesem Planeten. Und keiner wird sagen können - sie wussten nicht was sie tun - sie wussten und wissen es sehr gut, doch in ihrer unermesslichen Gier nach materiellem Wohlstand und Reichtum machen sie aus dieser erde eine Wüste. Sie haben damit begonnen wie Kronos ihre eigenen Kinder aufzufressen!
hukwa

Samstag, 6. Oktober 2018

Unterwegs

Fotos©UteKW
hukwa

Vom Raubbau und von Geisteskranken

Was die Profite und Produktionen des RWE Konzern angeht speziell den Raubbau im Hambacher Wald handelt es sich inzwischen um einen belanglosen Industriezweig weil der Kohleausstieg längstens beschlossen ist. Was die RWE durchsetzen will ist die Macht über Menschen, Märkte und ein Stück Land. Nicht belanglos indessen ist die Vernichtung eines Waldes, der Biotop und Psychotop für Mensch und Tier ist. In dem der Hambacher Wald gerettet wird, setzen Naturschützer und Aktivisten gleichzeitig ein Modell das zeigt wie man die Wälder des Planeten Erde schützen und retten kann. Das sinnlose Roden des Hambacher Waldes und das vieler Wälder weltweit ist dass
"Symptom für eine Geisteskrankheit" (Joan Mcintry), nämlich der Wahnsinnsglaube an die Unerschöpflichkeit der Rohstoffe unseres Planeten.
hukwa

Mittwoch, 3. Oktober 2018

Gedanken über den Hambacher Wald

Es erscheint mir dass nichts mehr wachsen soll, außer dem wirtschaftlichen Wachstum. Gier und Ausbeutung des Planeten schreiten voran. "Ganz gleich auf wenn und was da lebt, die geben erst Ruhe bis sie den letzten Baum aus der erde gerissen haben(Leonardo da Vinci)".
Im Hambacher Wald werden Menschen die gegen die Vernichtung unserer Mitwelt kämpfen systematisch gedemütigt. Ich frage mich auch warum machen die Polizisten da einfach mit? Was muss in diesem Land eigentlich noch Geschehen um der Schöpfung wieder Vorrang vor Ausbeutung und Profit zu geben?
In diesem Wald ist eine Bande skrupelloser Unternehmer und wahnsinniger Politiker am Werk.
hukwa

Dienstag, 2. Oktober 2018

Herbstkapital

Die Zeit die ein Mensch für sich selbst hat ist sein größtes Kapital. 
hukwa 

Die Natur sollte dem Menschen ein "Gegenstand"  der Anbetung und nicht der Ausbeutung sein. 
hukwa

Sonntag, 30. September 2018

Zeit für Gedichte und Lyrik

Der letzte Septembertag in diesem Jahr zeigt sich schon als Goldener Oktober. An solchen Tagen reise ich gerne nach Phantasia gemeinsam mit den Immerwiederkehrenden. Der Herbst schenkt ruhige musische Tage, das Gedröhne des Sommers ist nun vorbei. Es ist die Zeit für Gedichte und Lyrik.

Immer in der Wandlung leben, dennoch der Gleiche bleibend
ist es im Leben meistens so
das die einzige Salbe
die manche wunde heilt
die Offenbarungen sind
die ich in den Wäldern finde.
hukwa

Mittwoch, 26. September 2018

Signatur der Natur

Ich erkenne in den unergründlichen Offenbarungen der Natur eine Signatur des grünen Gottes. Wir sollten die Äussere Natur so aufnehmen dass sie uns hilft unsere Innere Natur wieder zu entdecken.
hukwa

Sonntag, 23. September 2018

Brunnen und Buche

Der Vollmond steht still über mir
Stumm ist die Nacht
nur das Rauschen der Blutbuche
und das Wassergeräusch des Dorfbrunnens
dringen zu mir
Nacht
meiner Gezeiten
der Brunnen und die Buche
erzählen mir eine Geschichte.
hukwa

Samstag, 22. September 2018

Der Sommer war sehr groß

Täglich beobachte ich die Färbung der Blätter. Jeden Tag verändern sich nun diese Farben. Im Garten fallen die Blätter von Ahorn,Erle und Holunder. Der Geruch von Herbst durchzieht die Landschaft. Mit Rilke kann man nun sprechen: "Herr der Sommer war sehr groß!"
hukwa

Freitag, 21. September 2018

Herbstanfang

Foto©UteKW
Herbstanfang

Leise
fast unbemerkt
fallen nun die Blätter
der Herbst
ist da
die alten Bäume im Park
atmen und warten
Verfall und Entsagung
ist das Versteinerte Gesicht des Herbst
die trauervolle Pracht bunter Blättter
von letzter Herbstsonne bewacht
sie treiben in bunter Fülle
vom Winde getrieben
wie wehende Vorhänge fallen sie zu Boden
dort liegen sie
wie ein vergilbendes Buch.
hukwa

Donnerstag, 20. September 2018

Herbstreigen

Wald versinkt in weißen Nebelschwaden
Letzte Gladiolen im welken Garten
Alles sehnt sich nun nach Schweigen
Langsam naht
Herbstes Reigen.
hukwa

Freitag, 14. September 2018

Verbundenheit

Foto©UteKW
hukwa

Ich weigere mich täglich aufs Neue...

Um 5.Uhr früh aufgewacht. Die Stille des Morgens auf mich einwirken gelassen. Gedanke und Geist schweben frei. Das Denken ist ein Werkzeug des Geistes. Der Geist an für sich ist etwas Allumfassendes. Mit der Wirklichkeit von Geist und Seele tun sich die Menschen schwer. Geist und Seele sind reduziert in unserer Gesellschaft, sie werden in den Bereich der Neurologie gezwängt, an die Wirklichkeit der Seele glaubt niemand mehr. Das menschliche Sein wirkt in einem Klumpen Fleisch, in einer biologischen Masse.
Dies soll der Mensch sein?
Ich weigere mich solches zu glauben!
Diese Gesellschaft hat sich die Zwangsjacke der Digitalisierung angezogen. Techno Errungenschaften sind die neuen Götter. Ich weigere mich täglich aufs Neue vor euren Technoaltar zu treten, eure Statussymbole anzuerkennen, in eurer Spaßgesellschaft Friede, Freude und Eierkuchen zu spielen, ich will euren Wahnsinn nicht mitgestalten.
hukwa

Donnerstag, 13. September 2018

Alltag

Heute Morgen, gegen 5.Uhr herrscht angenehme Kühle und Morgenfrische vor. Ich benötige diese klare Stille eines neuen Tages, schenkt sie mir doch die Energie nach geistig Neuem Ausschau zu halten. Nach einem neuen Gedicht, einem Text, einer Zeichnung, einer Vision, Dinge die meinen Alltag verfeinern. Die Uhr schlägt sechs, jetzt flackert im Ofen ein Buchenholzfeuer. In der Stille lausche ich dem Knistern das aus dem Ofen dringt. Beginne mit der Niederschrift eines Gedichts.
hukwa

Dienstag, 11. September 2018

Das Leben selbst ist das Gesamtkunstwerk

Ein früher Herbstmorgen. Vor 4.Uhr aufgewacht. Klarer Sternenhimmel. Kühle, angenehme Nachtluft. Nach dem Aufstehen und der Tagebucharbeit mit dem Zeichnen begonnen. Gedicht in Gesamtkunstwerkblog eingetragen. Beuys sagte einmal "mit seinen Zeichnungen, ziele er auf etwas". Ich hole meine Zeichnungen tief aus mir herauf. Die Ähnlichkeit meiner Zeichnungen mit den hermetischen Gedichten ist groß.
Die Mythologie, die Geschichte, tägliche Erlebnisse, meine Traumwelt, ja, die Gesamtexistenz meines Lebens sind die Akteure meines künstlerischen Schaffens.
Meine Skulpturen, Zeichnungen, Gedichte und Texte sind das Ureigene meiner Kunst.
Das Leben selbst ist das Gesamtkunstwerk.
hukwa

Mittwoch, 5. September 2018

Götzendienst

"Wir verehren heute das, was vom Menschen gemacht ist.
Das ist der eigentliche Götzendienst.
hukwa

Dienstag, 4. September 2018

Innere Heimat

Die wirkliche Heimat eines Menschen ist wohl die "Innere Heimat", eine Heimat, die man sich selbst erschaffen muss. Von dieser Innerlichkeit aus, die ein Fundament, jenseits von Heuchelei, Dummheit und anderen negativen Einflüssen ist, sollte man die Welt betrachten und versuchen Wirklichkeit und Realität zu durchbrechen um die uns umgebende Welt positiv beeinflussen zu können.
hukwa

Mittwoch, 29. August 2018

Montag, 27. August 2018

Nutze diesen Morgen

Es ist immer der Morgen der herausfordert zum Schreiben. Das Gras wird schon gelb und der Altweibersommer schickt erste Grüsse. Die Luft ist ein Gemisch aus Duftinseln, erdig und fruchtig.
Wohl an, nutze diesen Tag!

Die Nacht
die dunkle Nacht
schickt den Vollmond
das er die Pfade erhellt
die verworrrenen Pfade
führen ins Dickicht
der wirklichen Träume
zugewachsen der alte Weg
schmal ist die Brücke
die ans andere Ufer führt.
hukwa

Sonntag, 26. August 2018

Illusionen Fantasien Träume

Illusionen Fantasien Träume
auch sie gehören
zum Fundament
eines gelebten Lebens
wie sonst sollte man
die
Absage an die Routine
Verwirklichen?
hukwa

Mittwoch, 22. August 2018

Spätsommermorgen

Es ist Spätsommer, langsam naht der Herbst. Die schwarzen Früchte des Holunders locken die Vögel in den Garten. Rot und schwer hängen die Früchte der Eberesche an den Ästen. Es ist die Zeit des Beobachten. Am frühen Morgen hat die Sonne schon den goldenen Schimmer des Altweibersommers. Es ist die Zeit des Denkens, des Träumens, des Dichtens. Eine Zeit da das Geistige mit dem Realen verschmilzt.
hukwa 

Tagebuch schreiben ist in einem gewissen Sinn auch ein Hang zu einer Art von unablässiger Selbstprüfung.
hukwa

Dienstag, 21. August 2018

Zeit innerer Einkehr

Zeit der Reife
mit neuer Bilderschrift
mit Bäumen die schon leicht
die Sonne bräunte
jetzt ist die Zeit
unter Linden zu sitzen
das Licht zu beobachten
und dem Vogelflug nachzusinnen
Jetzt naht die Zeit
innerer Einkehr
Zeit der Reife.
hukwa

Montag, 20. August 2018

Zeit wohin fließest du

Nimm das grüne Blatt einer Buche
lege eine Feder des Dompfaff dazu
schau auf zu den uralten Reiher Heerstrassen
Hieroglyphen von Weissagung und Mythologie
Zeit wohin fließest du
lausche dem Scharren der Amsel im Laube
schickt der Waldweiher dir Nebel zu
lese die Krähenschrift unter den Wolken
lass den Tag für heute ruhen.
hukwa

Montag, 13. August 2018

Kosmischer Reigen

Die Natur ist die große Offenbarung für das menschliche Sein. Wer sich ihr hingibt dem öffnet sich die Allseele. Sie lehrt uns das Materie und Geist eingebunden sind in den großen kosmischen Reigen.
hukwa

Dienstag, 7. August 2018

Trennung der Welten

Im Garten herrscht das dunkle Grün eines heißen Sommers vor. Noch ist die Dämmerung nicht ganz verschwunden. Die Mystik eines frühen Morgens ist eine ganz andere als die vom restlichen Tag. Noch ruht der Stumpf- und Wahnsinn der Konsumgesellschaft. Jetzt ist am der Trennung der Welten sehr nahe.
hukwa

Montag, 6. August 2018

Schöpferisches Denken

"Man lasse sich von denen,
die in der Gegenwart
nichts schöpferisches sehen
keine Märchen aufbinden.
Otto Flake.

Sonntag, 5. August 2018

Herbstahnung

Am Morgen ist es jetzt noch kühl. Waldgang unternommen. Jetzt im August bekommen die Früchte des schwarzen Holunders ihre Rotfärbung. Ein Zeichen das der Herbst nicht mehr fern ist.
hukwa

Mittwoch, 1. August 2018

Wahrnehmung - ist mir der frühe Morgen

5.30 Uhr in der Frühe. Ein wunderschöner Augustmorgen. Am Morgen die kühle Luft, am Mittag die Gluthitze. Gurren der Tauben. Sanftes Vogelgezwitscher. Im Garten betrachte ich die Blätter des Knöterichs. Sie sind groß, fest und zart, fühlen sich in meinen Händen an wie ein Zeichenblatt. Intensiv nehme ich die verschiedene Grüntöne auf.
Wahrnehmung- das ist mir der frühe Morgen.
hukwa

Donnerstag, 12. Juli 2018

Bewusstsein

Vor langer Zeit habe ich mein persönliches Bewusstsein
gegen ein kosmisches Bewusstsein eingetauscht.
hukwa

Samstag, 7. Juli 2018

Freitag, 6. Juli 2018

Gedanke

Wenn ich über mein Werk nachdenke
spüre ich sehr deutlich
das immer erst die Natur kommt
dann die Kunst
dazwischen
sehr nebelhaft
bewegt sich der Mensch.
hukwa

Donnerstag, 28. Juni 2018

Morgenzeit der Seele

Früher Morgen. Die Vögel singen ihr Sommerlied. Vom Garten herauf dringt die klare, frische Luft eines kühlen Junimorgens. Meditative Stunde. Denke ich zurück an den Winter erscheint mir die Winterzeit als eine Verpuppung. Was sich in dieser Zeit ansammelt an geistigen und seelischen Gut will sich im Sommer entfalten.
Junimorgen. Morgenzeit der Seele.
hukwa

Sonntag, 24. Juni 2018

Jeder Tag und jede Stunde

Jeder Tag ist unwiederbringlich. Denn an jedem Tag geschehen seltsame Dinge die es zu ergründen gilt weil jede Stunde ihre Geheimnisse hat: Deswegen - lebe die Tage nicht oberflächlich.
hukwa

Mittwoch, 20. Juni 2018

Im Schattengarten

Fotos©UteKW



Gartenelfe - Foto©UteKW


Fotos©UteKW


 hukwa














Vogellied

Heute Morgen erwachte ich gegen 4.Uhr in der Frühe vom zärtlichen Gesang die eine Vogelstimme sang. Sie drang aus den Laubgewölben des Gartens in mein Zimmer herein. Das Vogellied erfüllte mich mit einer tiefen Harmonie. Etwa eine Stunde lang ging dieses Morgenkonzert. Als die ersten Autogeräusche zu hören waren beendete der Vogel sein Lied. Bestimmt flog er tiefer in den Wald um sein Lied weiter zu Singen.
hukwa

Dienstag, 19. Juni 2018

Näher als der Mensch

Das Wesen des Tieres ist mir näher als das Menschenwesen. Ersteres ist weder verlogen, noch hinterhältig, noch böse. Es ist einfach nur Tier. 
hukwa

Montag, 18. Juni 2018

Mit Goethe durchs Jahr

Ein kleines Reclam Büchlein "Mit Goethe durchs Jahr" ist mir in die Hände gefallen.
Ich lächele beim lesen des Titels. Ist es doch so dass ich ständig mit Goethe durchs Jahr gehe. Von allen Dichtern und Schriftstellern lese ich Goethe am häufigsten. Selbst in der Wiederholung gelesen, wird sein Genius nie langweilig: Im Gegenteil er wird immer interessanter.
hukwa

Donnerstag, 14. Juni 2018

Gott-Natur

Was kann der Mensch im Leben mehr erreichen
als das sich Gott-Natur ihm öffnet
wie ein Zeichen
wo er erkennt
das Ursymbol darin verborgen ist
der Götter Weise
tief in uns drinnen
liegt das Geheimnis
denn Schlüssel findest du in der Natur
stehe auf
Streif durch die Wälder und
Suche ihn nur.
hukwa

Mittwoch, 30. Mai 2018

Heute Morgen

Heute Morgen gegen 5.Uhr aufgewacht. Beim Kaffee philosophische Gedanken gewälzt. Ich achte darauf das mein Morgen mit Philosophie beginnt bevor ich mich mit dem ALL - Tag beschäftige. Mindestens einmal am Tag muss ich mich mit dem Wohin- Woher- Warum beschäftigen. Tue ich das nicht fühle ich ein Versäumnis in mir.
hukwa

Sonntag, 20. Mai 2018

Über das Schreiben

Das Schreiben führt mich zu jenem Prozess in dem ich erfahre
das mein Ich Teil einer Metamorphose ist.
hukwa.

Sonntag, 13. Mai 2018

Seelenschlag

Gelb leuchtet die Wiese
der Löwenzahn glüht
Wind weht seinen Duft heran
ein Seelenschlag
mir aus der Kindheit herüber weht
ein Junge der über eine Wiese geht
am blauen Himmel der Bussard steht
in flehender Erwartung
der Ginster am Wegrand blüht.
hukwa

Freitag, 11. Mai 2018

Diana vom Karlstal

In dein Moosgrünes Haar geschrieben
sind dir die Zeichen der Nacht
in kalten Fels getrieben
die Konturen deiner Macht
umrahmt von Fichten und Eichen
am steilen Abhang
dein Bildnis
verborgen in Morgennebel
noch scheint der Mond
auf dein steinernes Bildnis.
hukwa