Montag, 19. September 2016

Aus meinem Kalendertagebuch

Über das Wochenende intensiv Montaigne gelesen. Ein bemerkenswerter Schriftsteller realistisch und äusserst selbstkritisch.

Momentan lese ich viel deutsche Literatur. Droste-Hülshof, Storm, Rabe. Dichter die ich seit vielen Jahren nicht mehr gelesen habe. Auch Novalis, Benn und Hesse lese ich nun wieder öfters. 

Die Literatur ist ein eigenes Weltreich. Eine Welt in der Welt. Man kann sich ganz in sie zurückziehen, dennoch hat sie Fenster nach aussen.

Mit dem Herbst der sich nun breit macht und die Landschaft in bunte Farben hüllt kehrt auch die Poesie zurück.

hukwa

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