Dienstag, 30. Oktober 2012

Über meine heimatkundlich geomantische Spaziergänge

Jetzt während des Herbstes und des bevorstehenden Winters wandere ich gerne entlang der kahlen Felder und Äcker. Es ist die mystische Stimmung die mich hierher treibt, der Nebel über den Wiesen, der Flug der Krähen durch die Nebeln. Bin ich aber schon einmal an solchen Plätzen dann halte ich die Augen offen und beobachte genau meine Umgebung. Es gibt immer etwas neues zu entdecken. Gerade auf den Äckern wird man oft fündig wenn man nur sucht. Scherben, Münzen oder bearbeitete Steinen aus uralter zeit finden sich immer mal wieder.Was die Erde vor Jahrhunderten verschlungen hatt gibt sie irgendwann auch wieder preis.
Aber auch in den Wäldern kann man vieles entdecken. Seltsame Steinformationen, künstliche vor Jahrhunderten aufgeschichtete Hügel und ich frage mich was verbirgt sich dahinter. Solche Waldgänge nenne ich geomantische Spaziergänge. Hier treffen heimatkundliches Interesse und Geomantie aufeinander,gehen eine Verbindung ein. So kann man eine ortsgebundene Sage viel besser verstehen, viel mehr in ihr erkennen, wenn man auch die alte Erdwissenschaft Geomantie miteinbezieht. für viele Menschen ist Heimatkunde eine trockene Wissenschaft doch in Verbindung mit der Geomantie wird sie lebendig.
hukwa

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